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⚠️ Wichtiges Update – Status für Einsätze

„Ist der Termin eigentlich schon erledigt?" – diese Frage soll bald der Vergangenheit angehören. Ab kommenden Montag, den 20 Juli, bekommt jeder Einsatz einen klaren Status: offen, geschlossen oder eskaliert. Eure Techniker setzen ihn direkt vor Ort, das Büro sieht ihn in Echtzeit. So ist jederzeit klar, was fertig ist, was noch aussteht und wo es hakt – ohne Rückfragen. Wir zeigen euch hier vorab, wie das Ganze funktioniert, damit ihr startklar seid, sobald die Funktion freigeschaltet ist.

Die drei Status eines Einsatzes

  • Offen: Der Ausgangszustand. Der Einsatz steht an oder wird gerade bearbeitet.

  • Geschlossen: Die Arbeit ist erledigt.

  • Eskaliert: Der Einsatz konnte nicht wie geplant erledigt werden, z. B. weil ein Ersatzteil fehlte oder niemand vor Ort war. Hier ist eine kurze Notiz Pflicht, damit das Büro weiß, woran es lag.

Wichtig zum Start

Zum Start räumen wir einmalig auf: Alle Einsätze, deren Termin länger als eine Woche zurückliegt, werden automatisch auf geschlossen gesetzt. Konkret heißt das: Alle Einsätze mit einem Enddatum bis einschließlich 12.07. werden geschlossen — alle Einsätze mit einem späteren Enddatum bleiben offen. Aktuelle und kommende Einsätze bleiben davon also unberührt. Sollte ein automatisch geschlossener Einsatz doch noch offen sein — kein Problem, ihr öffnet ihn mit einem Klick wieder.

Für eure Techniker (unterwegs)

  • Schließen oder eskalieren: Ist die Arbeit erledigt, markiert der Techniker den Einsatz über „Einsatz beenden" als geschlossen. Ließ sich der Einsatz nicht erledigen, wählt er stattdessen „eskaliert" und hinterlässt eine kurze Pflicht-Notiz mit dem Grund. Sind noch Formulare offen, weist ein Hinweis darauf hin — schließen lässt sich der Einsatz aber trotzdem jederzeit.

  • Wieder öffnen: Kein Status ist endgültig. Ein abgeschlossener oder eskalierter Einsatz lässt sich jederzeit wieder auf „offen" setzen.

  • Alles im Blick: Neben dem Kalender gibt es eine nach Status sortierte Ansicht. Einsätze, die nach ihrem Termin noch offen sind, werden dort als überfällig hervorgehoben und rutschen nicht in einen vergangenen Kalendertag. Der Status wird in Kalender- und Listenansicht angezeigt und funktioniert auch offline.

Für das Backoffice

  • Status überall sichtbar: Der Status erscheint als farbige Markierung im Planer, in den Auftragsdetails und im Dashboard unter „Deine Einsätze".

  • Status auch im Büro setzen: Ihr könnt einen Einsatz auch aus der Webapp heraus abschließen oder den Status ändern – nicht nur vom Techniker vor Ort.

  • Automatische Benachrichtigung: Ändert sich der Status eines Einsatzes, wird der zuständige Planer automatisch informiert. Bei einer Eskalation wird die Notiz direkt mitgeschickt.

Juni Rückblick 🗓️ – Ein Blick auf die wichtigsten Updates

Der Juni war ein produktiver Monat für SIMPL. Während viele von euch im Tagesgeschäft unterwegs sind, hat unser Team im Hintergrund kräftig weiterentwickelt. Hier ein Überblick über die größten Neuerungen – damit ihr auf dem Laufenden bleibt, was sich in eurem System getan hat.


Standortfilter: Filtern nach Land, Bundesland und Postleitzahl

Wer in mehreren Regionen oder Ländern arbeitet, kennt das Problem: Lange Listen ohne die Möglichkeit, schnell auf ein bestimmtes Gebiet einzugrenzen. Das gehört ab jetzt der Vergangenheit an. Ihr könnt Organisationen, Anfragen, Aufträge und Assets jetzt nach Land, Bundesland und Postleitzahl filtern – inklusive Präfix-basierter Suche für eure Vertriebsgebiete.

  • Verfügbar in der Web-App für Organisationen, Anfragen, Aufträge und Assets

  • Filtert nach Land (z. B. Deutschland, Österreich, Schweiz), Bundesland oder Postleitzahl-Vorwahl

  • Praktisch für alle, die nach Regionen planen, disponieren oder Berichte auswerten


QR-Codes mit eigener Domain und Seriennummer

Tenants können künftig in der Konfiguration QR-Codes unter ihrer eigenen Domain ausstellen – so bleiben die Codes auch dann gültig, wenn sie den Anbieter wechseln.

Die Seriennummer des Assets wird nun direkt auf dem QR-Code-Ausdruck angezeigt und ist auch im Dateinamen beim Download enthalten. Das erleichtert die Zuordnung im Lager und auf dem Shopfloor erheblich.

  • Eigene Domain für QR-Codes einrichtbar (CNAME-Konfiguration durch SIMPL-Support)

  • Seriennummer erscheint direkt auf dem QR-Code-Label – kein manuelles Nachschlagen mehr nötig

  • Dateiname beim Download enthält automatisch die Seriennummer des Assets


Fotos aus Formularen herunterladen

Fotos, die Techniker direkt in einem Formular aufgenommen haben, können jetzt aus dem Formular heraus in voller Auflösung heruntergeladen werden. Bislang waren Fotos zwar im Formular sichtbar, aber nicht einzeln exportierbar.

  • Fotos in Formularen lassen sich jetzt in Originalauflösung herunterladen

  • Verfügbar in der Web-App und in der mobilen App

  • Besonders nützlich für Dokumentationen, die nachträglich an Kunden weitergegeben werden


Neue Prioritätsstufe: „Dringend" für Anfragen und Aufträge

Bisher gab es drei Prioritätsstufen: Niedrig, Mittel, Hoch. Jetzt kommt „Dringend" dazu – für Fälle, die sofortiges Handeln erfordern, zum Beispiel Produktionsstillstände oder Sicherheitsprobleme. So lässt sich besser unterscheiden, was wirklich nicht warten kann.

  • Neue Prioritätsstufe „Dringend" in Anfragen und Aufträgen

  • Sichtbar in der Web-App, der mobilen App und im Kundenportal

  • Ideal für die Triage: kritische Fälle fallen sofort auf, ohne im allgemeinen „Hoch"-Stapel unterzugehen


Standort bei Anfragen organisationsübergreifend setzen

In manchen Fällen liegt der tatsächliche Einsatzort einer Anfrage bei einer anderen Organisation als der vertragsschließenden. Das ließ sich bisher nur umständlich lösen. Jetzt können Disponenten den Standort einer Anfrage auch aus einer anderen Organisation übernehmen – direkt im Anfrageformular.

  • Standort-Auswahl in Anfragen jetzt auch über Organisationsgrenzen hinweg möglich

  • Erleichtert die Planung, wenn Vertragspartner und Einsatzort auseinanderfallen

  • Verfügbar in der Web-App

Messwerte strukturiert im Formular erfassen

Messwerte und Prüfergebnisse direkt im Auftrag dokumentieren? Das geht in SIMPL ab sofort noch strukturierter. Mit dem neuen Messwerte-Element lassen sich in Formularvorlagen eigene Messtabellen anlegen, in denen Techniker Soll- und Ist-Werte direkt in SIMPL erfassen können. Für jedes verknüpfte Asset wird dabei eine eigene Messtabelle erstellt – so bleiben die Messwerte jedes Geräts sauber getrennt und eindeutig zugeordnet. Die Ergebnisse fließen automatisch in den PDF-Bericht ein.

Hier folgen weitere Details zu diesem Update:

  • Frei konfigurierbar: In der Backoffice-Konfiguration definiert ihr für jede Vorlage eigene Messparameter – mit Bezeichnung, Feldtyp (numerischer Wert oder OK/Nicht OK), optionalem Soll-Wert und Einheit.

  • Web und App: Im Browser wird die Messtabelle als strukturierte Tabelle dargestellt; in der mobilen App erscheint sie als kompakte Kartenliste – mit der Möglichkeit, pro Parameter eine individuelle Notiz zu hinterlegen.

  • Direkt im PDF: Alle erfassten Werte werden automatisch in einem übersichtlichen Tabellenformat in den generierten PDF-Bericht übernommen – inklusive Soll/Ist-Vergleich und optionaler Anmerkungen.

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